
Porträt · Die Redaktion
Ich lese das, was klein gesetzt ist
Mein Name ist Mira Falk. Seit 2019 schreibe ich über Verbraucherrecht, Plattformversprechen und digitale Dienstleister, zuerst für Fachmedien, heute hier, in unregelmäßigen Ausgaben, ohne Auftrag und ohne Anzeigenkunden.
Ich bin keine Anwältin. Was ich kann: Werbeseiten, AGB, Preistabellen und FAQ-Bereiche nebeneinander legen und die Stellen markieren, an denen sie sich widersprechen. Fast jede Enttäuschung, über die mir Leser schreiben, entsteht nicht an einem Produkt, sondern an einer Differenz zwischen Überschrift und Fließtext.
Deshalb heißt diese Zeitung Randnotiz. Nicht als Vorwurf, sondern als Arbeitsauftrag.
Grundsätze
Wie hier gearbeitet wird
Unabhängig
Keine bezahlten Beiträge, keine Affiliate-Links, keine Kooperationen mit den Anbietern, über die ich schreibe.
Quellenbasiert
Ich zitiere aus öffentlich zugänglichen Angaben und nenne den Stand. Wo ich interpretiere, steht das als Meinung dabei.
Keine Rechtsberatung
Ich analysiere Geschäftsmodelle und Kommunikation, nicht Einzelfälle. Für konkrete Ansprüche braucht es Anwältinnen und Anwälte.
Korrigierbar
Wenn ein Anbieter etwas ändert oder ich mich irre, wird der Text korrigiert und die Änderung ausgewiesen.
Werdegang
Kurzer Lebenslauf
- 2015 bis 2019
- Redakteurin bei einem Verbrauchermagazin, Ressort Recht & Geld
- 2019
- Erste Recherchen zu automatisierten Inkasso- und Erstattungsdiensten
- 2021
- Freie Autorin, Schwerpunkt Legal-Tech und Abo-Geschäftsmodelle
- 2024
- Start von „Randnotiz“ als eigene, unbezahlte Ausgabe